Wikingermuseum

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Da der Wetterbericht für die nächsten Tage auf den Lofoten schlechtes Wetter voraussagte, entschlossen wir uns dazu, direkt an unserem ersten Tag zum geplanten Besuch des Lofotr Vikingmuseum aufzubrechen. Das Gelände ist sehr großzügig angelegt. Neben dem Haupthaus, das viele Informationen bot, gab es die Möglichkeit mit einem echten Wikingerschiff zu fahren. Zum Glück spielte das Wetter mit. Rudern mussten wir nicht, aber die kräftigen Männer mussten das Segel setzen, damit das Schiff uns auch über das Wasser brachte (um vom Steg wegzukommen war jedoch ein Motor eingebaut, der aber wirklich nur benutzt wurde, um schnell auf das Wasser hinaus zu kommen, da stündlich eine Fahrt startete).
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Danach konnten wir unser Können (oder in meinem Fall Nichtkönnen) im Axtwerfen und Bogenschießen unter Beweis stellen. Außerdem gab es eine Schmiede zu sehen, die einem Original nachgebaut war, in der sich aber zu dieser Zeit kein Schmied aufhielt.
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In dem Haupthaus gab es noch einiges zu sehen. Zum einen war eine kleine Ausstellung über den Ort als damaliger Lebensort der Wikinger mit Audioguide integriert und man konnte sich einen kleinen Film ansehen, in dem die Geschichte nachgestellt wurde. In dem übrigen Teil des Hauses gab es überall engagierte Leute, die kleine Führungen machten, mit denen man sich einfach so unterhalten konnte oder die sich handwerklich betätigten. Daher gab es auch viel Handwerkszeug oder Rüstungsteile und ein paar Waffen anzusehen.
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Den Notausgang brauchten wir zum Glück nicht ;)

Wer zufällig mal dort ist, dem empfehle ich einen Besuch des Museums. Mehr Informationen dazu gibt es hier: www.lofotr.no

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